Nach dem Durchzug des tödlichen Sturms "Kristin" werden die Schäden in Portugal auf Milliarden geschätzt. Die Regierung kündigte am Sonntag an, allein aus ihrem Haushalt 2,5 Milliarden Euro für den Wiederaufbau zur Verfügung zu stellen. Ministerpräsident Luís Montenegro verlängerte zudem den Katastrophenzustand in den besonders betroffenen Regionen um eine weitere Woche - und warnte eindringlich vor neuen heftigen Unwettern.