Der deutsche Autobauer BMW senkt wegen der anhaltenden Schwäche am chinesischen Markt und der Folgen des Nahostkonflikts seine Jahresprognose deutlich. Der Konzern kündigt zusätzliche Sparmaßnahmen an. Auch das Werk in Steyr und österreichische Zulieferer rücken damit stärker in den Fokus.