Eine deutsche Kontaktperson des deutschen Todesopfers bei dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" zeigt eine Woche nach ihrer Einlieferung ins Düsseldorfer Uniklinikum weiter keine Infektionsanzeichen und ist daher in ein heimatnahes Krankenhaus verlegt worden. Wie die Düsseldorfer Uniklinik am Mittwoch mitteilte, erfolgte die Verlegung am Morgen begleitet von angemessenen "Schutzmaßnahmen". In welches Krankenhaus die Frau gebracht wurde, wurde nicht mitgeteilt.