Nach der Entmachtung des linksnationalistischen Staatschefs Nicolás Maduro durch das US-Militär in Venezuela haben westliche Staats- und Regierungschefs einen geordneten Machtwechsel gefordert. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärte am Samstag, in dem südamerikanischen Land dürfe nun "keine politische Instabilität entstehen". Ähnlich äußerten sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer. Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez stärkte Maduro indes den Rücken. Der UN-Sicherheitsrat will am Montag über den US-Angriff beraten.