Novice (nemščina)

Champions League: Schalke vor Duell in Istanbul mit zahlreichen Problemen Champions League: Schalke vor Duell in Istanbul mit zahlreichen Problemen
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Zur Krise in der Bundesliga kommen beim FC Schalke nun auch noch personelle Rückschläge. Im Champions-League-Spiel bei Galatasaray Istanbul fallen in Naldo und Fährmann zwei wichtige Spieler aus. (Stern)
Gericht verhandelt über mögliches Dieselfahrverbot in Mainz
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Mainz - Am Verwaltungsgericht in Mainz wird am Vormittag über ein mögliches Diesel-Fahrverbot in der Stadt verhandelt. Das Verfahren geht auf eine Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen die Stadt zurück. Die DUH hält den Luftreinhalteplan der Kommune für unzureichend, prangert überschrittene Grenzwerte für Stickstoffdioxid an und fordert ein Verbot in einer Innenstadt-Zone. Die Stadt verweist auf die zuletzt gesunkenen NO2-Messwerte und bereits ergriffene Maßnahmen für sauberere Luft. Dazu zählen die Umrüstung der Busflotte und der Ausbau des Straßenbahnnetzes. (Stern)
Hurrikan «Willa» trifft auf Westküste Mexikos
pred 3 urami in 27 minutami
Mexiko-Stadt - Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde ist der Wirbelsturm «Willa» im Nordwesten Mexikos auf Land getroffen. Das Zentrum des Hurrikans der Stufe drei erreichte die Pazifikküste des lateinamerikanischen Landes in der Nähe der Stadt Escuinapa im Bundesstaat Sinaloa. Das Auge des Hurrikans traf laut Wetterdienst um 19.30 Uhr auf den Küstenstreifen Sinaloas. Der Hurrikan bewegt sich mit 17 Kilometern pro Stunde fort. Im Westen und Nordwesten Mexikos führte der Hurrikan bereits zu starkem Regen und Gewittern. Betroffen waren auch viele Badeorte. (Stern)
Bionik: So clever nutzen Elefanten ihren Rüssel
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Könnten Roboterarme bald nach dem Vorbild von Elefantenrüsseln konstruiert werden? Forscher halten das für möglich. Denn die Tiere nutzen beim Greifen von Nahrung einen Trick.  (Spiegel online)
Die Probleme der Bayern bleiben. Trotz ihrer Siege Die Probleme der Bayern bleiben. Trotz ihrer Siege
pred 4 urami in 2 minutama
Mit zwei Erfolgen in Serie haben sich die Münchner vorerst aus ihrer Krise befreit. Doch ihre Schwächen sind weiterhin offensichtlich. Auf Trainer Kovac kommt jetzt eine ganz besondere Herausforderung zu. (Die Welt)
Putin will direkt mit Trump über Atomwaffenvertrag reden
pred 4 urami in 14 minutami
Moskau - Das Schicksal des wichtigen INF-Abrüstungsvertrags aus den Zeiten den Kalten Kriegs soll von den Präsidenten der USA und Russlands entschieden werden. Der russische Staatschef Wladimir Putin schlug in Moskau vor, dass er sich im November in Paris mit US-Präsident Donald Trump treffen könnte. Russland will an dem Vertrag festhalten, der Atomraketen mit kurzer und mittlerer Reichweite verbietet. Dagegen bekräftigte US-Sicherheitsberater John Bolton bei Gesprächen in Moskau Trumps Ankündigung, aus der Vereinbarung auszusteigen, die veraltet und überholt sei. (Stern)
US-Außenminister: Mittelamerikaner können nicht einreisen
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Washington - Die USA haben Tausende in Richtung ihrer südlichen Grenze marschierende Menschen aus Mittelamerika zur Rückkehr aufgefordert und eine Einreise kategorisch ausgeschlossen. «Sie werden keinen Erfolg darin haben, illegal in unser Land zu kommen», sagte US-Außenminister Mike Pompeo in Washington. Er rief die mexikanische Regierung dazu auf, die Menschen zu stoppen. Auch US-Präsident Donald Trump machte den Migranten keine Hoffnung: «Ich lasse sie nicht rein. Sie kommen nicht rein.» (Stern)

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 (Focus)
Unerwartetes Lob: Großanleger gibt Wetten gegen Tesla auf - Aktie steigt um 13 Prozent Unerwartetes Lob: Großanleger gibt Wetten gegen Tesla auf - Aktie steigt um 13 Prozent
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Wall-Street-Investor Andrew Left galt als Tesla-Kritiker, er spekulierte auf einen Kursverfall der Aktie. Nun hat er seine Meinung geändert - und spricht von einer "Revolution, die ich unterschätzt habe". (Spiegel online)
US-Einreisesperren für 21 Verdächtige im Fall Khashoggi
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Washington - Nach dem gewaltsamen Tod des Journalisten Jamal Khashoggi haben die USA erste Strafmaßnahmen gegen 21 saudische Verdächtige eingeleitet. Außenminister Mike Pompeo sagte in Washington, die USA hätten Verdächtige in den Geheimdiensten, vom Königshof, aus dem Außenministerium und aus anderen saudischen Ministerien identifiziert. Den saudischen Verdächtigen wird entweder ihr Visum entzogen oder sie werden zu Personen erklärt, die für ein Visum zur Einreise in die USA nicht mehr in Frage kommen. (Stern)