Krieg im Nahen Osten: Wadephul auf Krisenreise überraschend in Israel 10. March 2026 (14:56) Knapp eineinhalb Wochen nach Beginn der Angriffe auf den Iran besucht der deutsche Außenminister Israel. Es soll ein Solidaritätsbesuch sein. Aber es dürfte auch um eigene Interessen gehen.(Stern)
Hafenwirtschaft: SPD-Fraktionen: Bund muss Hafenförderung erhöhen 10. March 2026 (14:52) In deutschen Seehäfen staut sich der Investitionsbedarf. Die Nord-Länder sehen den Bund in einer stärkeren Finanzierungspflicht und bekommen Rückenwind von den SPD-Fraktionschefs von Bund und Ländern.(Stern)
Landtagswahl: Kann Palmer Minister? 10. March 2026 (14:50) Boris Palmer spaltet die Grünen: Als Brückenbauer zwischen Grünen und CDU gefeiert, als Provokateur gefürchtet. Wer setzt sich am Ende durch – die Fans oder die Kritiker?(Stern)
21-Jähriger nach Tötung von Frau in Hessen in Untersuchungshaft 10. March 2026 (14:49) Nach der Tötung einer 32-jährigen Frau in einer Wohnung im hessischen Rüsselsheim sitzt der Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Dem 21-Jährigem wird Totschlag vorgeworfen, wie die Polizei in Darmstadt am Dienstag mitteilte. Laut Obduktionsergebnis kam die Frau gewaltsam ums Leben. Das Motiv war weiter unklar. Die Frau und der Verdächtige sollen eine Beziehung zueinander gehabt haben.(Stern)
Dienstende: 477.000 Seemeilen – Chef-Stewart verlässt die "Gorch Fock" 10. March 2026 (14:47) 39 Jahre an Bord, 4.920 Tage auf See: Chef-Stewart Kempcke verlässt die "Gorch Fock" – und blickt zurück auf Begegnungen mit Königinnen, Stürme und ein Leben zwischen Kombüse und Kommandanten.(Stern)
EU-Atompolitik: Umweltminister Schneider kritisiert "rückwärtsgewandte Strategie" 10. March 2026 (14:46) Nach den Äußerungen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zur Atomkraft hat Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) der EU eine "rückwärtsgewandte Strategie" vorgeworfen und bekräftigt, dass Deutschland am Ausstieg aus der Kernkraft festhält. Es spreche Bände, dass der Kern dieser Strategie aus neuen Subventionen für Kernkraftwerke bestehe, erklärte Schneider am Dienstag. "Wenn eine Risiko-Technologie nach einem dreiviertel Jahrhundert noch immer am staatlichen Tropf hängt und es längst bessere Alternativen gibt, sollte man daraus Konsequenzen ziehen."(Stern)