Chiles ultrarechte Regierung will Colonia Dignidad nicht mehr enteignen pred 1 uro in 5 minutami Die neue ultrarechte Regierung in Chile will eine Entscheidung zur Enteignung der früheren deutschen Siedlung Colonia Dignidad rückgängig machen. Die Regierung unter dem ultrarechten Präsidenten José Antonio Kast werde eine entsprechende Anordnung erlassen, sagte Wohnungsminister Iván Poduje am Sonntag der Zeitung "La Tercera".(Stern)
Pakistan sieht wachsende Unterstützung für seine Vermittlungsbemühungen im Iran-Krieg pred 1 uro in 11 minutami Pakistan sieht nach einem Treffen mit den Außenministern mehrerer Regionalmächte wachsende Unterstützung für seine Vermittlungsbemühungen im Iran-Krieg. Die Minister Saudi-Arabiens, der Türkei und Ägyptens hätten bei ihren Beratungen in Islamabad "ihre volle Unterstützung" für mögliche Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Pakistans Hauptstadt bekundet, sagte Pakistans Außenminister Ishaq Dar am Sonntag in einer im Fernsehen übertragenen Erklärung. (Stern)
Paul McCartney: Unzählige Stars möchten Ex-Beatle sehen pred 1 uro in 34 minutami Zahlreiche Stars sollen bei einem kleinen Konzert von Paul McCartney gesichtet worden sein, darunter Billie Eilish und Taylor Swift.(Stern)
Basketball-Bundesliga: Alba Berlin gewinnt deutlich in Braunschweig pred 2 urama Nach einem holprigen Start kann sich Alba beim Tabellenletzten Braunschweig in der zweiten Hälfte entscheidend absetzen. Damit rücken die Berliner näher an Tabellenführer FC Bayern heran.(Stern)
Israelische Polizei untersagt Lateinischem Patriarchen Zugang zur Grabeskirche pred 2 urama in 25 minutami Inmitten des Iran-Krieges hat die Polizei in Israel den Lateinischen Patriarchen von Jerusalem am Betreten der Grabeskirche gehindert, wo er zum Beginn der Karwoche die traditionelle Palmsonntagsmesse abhalten wollte. Kardinal Pierbattista Pizzaballa als Oberhaupt des Patriarchats und einem weiteren Kirchenvertreter sei "zum ersten Mal seit Jahrhunderten" das Betreten der Grabeskirche untersagt worden, erklärte das Lateinische Patriarchat am Sonntag. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu begründete den Schritt mit Sicherheitsbedenken, kündigte aber angesichts der bevorstehenden Osterfeierlichkeiten Lockerungen für "religiöse Würdenträger" an.(Stern)