Novice - Gospodarstvo (nemščina)

Ermordete Elfjährige in Frankreich: Justizminister lässt 70.000 Anzeigen neu prüfen Ermordete Elfjährige in Frankreich: Justizminister lässt 70.000 Anzeigen neu prüfen
07. June 2026 (20:51)
Nach der Ermordung der elfjährigen Lyhanna in Frankreich will Justizminister Gérald Darmanin eigenen Angaben zufolge die Generalstaatsanwaltschaft auffordern, bis zum 14. Juli „alle Anzeigen, die Kinder betreffen,„ und damit etwa 70.000 Fälle erneut zu prüfen. „Ich werde nicht in den Urlaub fahren“ und „kein einziger hoher Richter wird in den Urlaub fahren“, solange er nicht „jeden einzelnen Generalstaatsanwalt“ empfangen habe, um Bilanz zu ziehen, sagte der Minister dem Sender LCI TV am Sonntag. Für Montagmorgen berief Darmanin ein Treffen mit Vertretern der Staatsanwaltschaft ein.  (Stern)
Außensicht: Rette sich, wer kann! Die Regierung spart wieder Außensicht: Rette sich, wer kann! Die Regierung spart wieder
07. June 2026 (19:46)
Dénes Kucsera fürchtet, am Ende werden es wieder die Steuerzahler richten müssen. Denn der neue Doppelhaushalt wiederholt die Fehler des alten: Keine Strukturreformen, viel linke Tasche, rechte Tasche.  (Kleine Zeitung)
Opec+ will ein bisschen mehr Öl fördern Opec+ will ein bisschen mehr Öl fördern
07. June 2026 (19:34)
Die Opec+-Mitgliedstaaten wollen ab Juli etwas mehr Öl produzieren. Knapp 200.000 Barrel pro Tag sollen es sein. Es ist eine minimale Steigerung angesichts der globalen Ausfälle. (Spiegel online)
Wegweisendes OGH-Urteil: Warum nun Millionen an Corona-Hilfen zurückgezahlt werden müssen Wegweisendes OGH-Urteil: Warum nun Millionen an Corona-Hilfen zurückgezahlt werden müssen
07. June 2026 (17:30)
EU-Höchstgrenzen wurden überschritten, Oberster Gerichtshof verneint nationalen Vertrauensschutz. Anwalt warnt im „Standard“ vor möglicher Insolvenzwelle, es werden millionenschwere Rückzahlungen erwartet.  (Kleine Zeitung)
Trifft auch Österreichs Zulieferer: Gewinne und Margen unter Druck: Deutsche Autoriesen fallen weiter zurück Trifft auch Österreichs Zulieferer: Gewinne und Margen unter Druck: Deutsche Autoriesen fallen weiter zurück
07. June 2026 (16:30)
Aktuelle Studie: Deutsche Autobauer verlieren international den Anschluss. Der Gewinn der drei deutschen Konzerne Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW ist im ersten Quartal um 23 Prozent gesunken.  (Kleine Zeitung)
Budget: „Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt“ Budget: „Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt“
07. June 2026 (14:30)
IV-Präsident Georg Knill glaubt, dass Doppelbudget im Herbst wieder aufgeschnürt wird. Er hätte sich von der Regierung ein „ambitionierteres Programm“ gewünscht. (Kleine Zeitung)
KV-Wirbel in der Chemieindustrie: Folgen nun rechtliche Schritte gegen Streik? Gewerkschaft wehrt sich KV-Wirbel in der Chemieindustrie: Folgen nun rechtliche Schritte gegen Streik? Gewerkschaft wehrt sich
07. June 2026 (13:30)
Die Arbeitgeberseite der Chemiebranche hatte zuletzt betont: Gewerkschaften und Betriebsräte „unterliegen bei einem ungekündigten Kollektivvertrag der Friedenspflicht“. Dies sei „rechtlich unzutreffend“, kontern nun die Gewerkschaften PRO-GE und GPA.  (Kleine Zeitung)
Massiver Umbau kommt: So soll ChatGPT zur „Super-App“ werden Massiver Umbau kommt: So soll ChatGPT zur „Super-App“ werden
07. June 2026 (12:33)
Vor einem möglichen Börsengang plant Sam Altmans Konzern die radikalste Verwandlung des berühmtesten KI-Chatbots der Geschichte. OpenAI will ChatGPT zur Weltmaschine machen. (Kleine Zeitung)
Mächtige Profite: Wirtschaftlich spielt diese WM schon jetzt in einer eigenen Liga Mächtige Profite: Wirtschaftlich spielt diese WM schon jetzt in einer eigenen Liga
07. June 2026 (11:00)
Seid verschlungen, Milliarden: Die Fußball-WM ist auch ein wirtschaftliches Spektakel. Das Dreiländerturnier in Mexiko, Kanada und den USA stellt in Sachen Einnahmen alle bisherigen Endrunden in den Schatten. Doch auch Österreichs Handel sollte von der WM profitieren. Ein Überblick.  (Kleine Zeitung)
Kontogebühren: Jeder Vierte zahlt laut Umfrage über 100 Euro für das Girokonto Kontogebühren: Jeder Vierte zahlt laut Umfrage über 100 Euro für das Girokonto
07. June 2026 (10:47)
Die jährlichen Gebühren summieren sich, manche Bankkunden zahlen laut Umfrage eines Vergleichsportals sogar mehr als 200 Euro. Bei einer Bankengruppe zahlen Kunden besonders viel. (Spiegel online)