James Sallis: Der Krimikünstler - Nachruf 12. February 2026 (13:00) Camus und Chandler fand ein Kritiker in seinen Texten. Ein Werk für Connaisseure, aber einen Hauch von Weltruhm erlebte der Schriftsteller trotzdem, wenn auch nur auf dem Umweg der Verfilmung seines Kriminalromans »Drive«.(Spiegel online)
„Schau, der Champagner kostet schon wieder drei Euro weniger als im letzten Jahr“ 12. February 2026 (11:35) Eitelkeiten auf dem Walzerparkett, Abgründe in den VIP-Logen: Stefanie Sargnargel hat eine bitterböse Polemik gegen den berühmtesten Opernball der Welt geschrieben. Genauer gesagt: Vielsagende Dialoge abgelauscht.(Die Welt)
Bud Cort ist tot: Er spielte den Harold in »Harold und Maude« 12. February 2026 (10:37) 1971 spielte er die Rolle seines Lebens: den scheinsuizidalen Harold in Hal Ashbys Komödie »Harold und Maude«. Eine große Karriere blieb Bud Cort danach versagt. Nun ist der Schauspieler gestorben, er wurde 77 Jahre alt.(Spiegel online)
Bud Cort ist tot: »Harold und Maude«-Star mit 77 Jahren gestorben 12. February 2026 (10:37) 1971 spielte er die Rolle seines Lebens: den scheinsuizidalen Harold in Hal Ashbys Komödie »Harold und Maude«. Eine große Karriere blieb Bud Cort danach versagt. Nun ist der Schauspieler gestorben, er wurde 77 Jahre alt.(Spiegel online)
„Ich lebe den Traum von meinem Papa“ 12. February 2026 (10:24) Die Posaune sei das einzige Instrument, das er wirklich verstehe. Kurz vor seinem 70. erzählt Nils Landgren von schwedischen Orchesterbläsern mit Bierflaschen auf der Bühne und welchen deutschen Geburtstagsbrauch er völlig schräg findet.(Die Welt)
Jeffrey Epstein und die Folgen: Das gesamte demokratische System steht infrage 12. February 2026 (10:01) Eine Elite, die sich unantastbar wähnt – und Bürger, die dieser Elite alles zutrauen. Die Epstein-Akten erzählen eine irre Verschwörungsgeschichte, die auch noch stimmt. Das ganze System steht dadurch infrage.(Spiegel online)
Das Gedenken am 13. Februar braucht keinen „Mythos“ 12. February 2026 (07:47) Jahr für Jahr überdröhnen nicht nur rechte und linke Demonstranten die Trauer um die Opfer der Dresdner Bombennächte vor 81 Jahren. Auch die Stadt selbst arbeitet sich eher an Narrativen ab, als von den selbstverständlichen Ritualen der Zivilgesellschaft zu lernen.(Die Welt)