Mecklenburg-Vorpommern: So gelang Manuela Schwesig die Aufholjagd zur AfD 21. September 2026 (10:06) Die SPD in Mecklenburg-Vorpommern hatte noch vor einem Jahr miese Umfragewerte, am Ende kam sie nahe ran an die AfD. Wie hat Manuela Schwesig das geschafft? Das Playbook zum Comeback.(Spiegel online)
Die Linke: Terror-Unterstützer Ibrahim Ibrahim feiert auf Neuköllner Wahlparty 21. September 2026 (09:44) Erst taucht Clanchef Issa Remmo bei den Linken auf, nun gibt es mehrere Bilder, die einen weiteren umstrittenen Gast zeigen: Ibrahim Ibrahim, Vertreter einer extremistischen Anti-Israel-Gruppe.(Spiegel online)
SPD in der Krise: Wahlgewinnerin und Verlierer setzen Bas und Klingbeil zu 21. September 2026 (08:26) In Mecklenburg-Vorpommern hinter der AfD, in Berlin nur noch zwölf Prozent: Die SPD-Chefs werden nun von zwei Seiten unter Druck gesetzt – von der Wahlgewinnerin im Norden und den Verlierern in der Hauptstadt.(Spiegel online)
Berlin-Wahl: Wie die Linke die Hauptstadt erobert hat 21. September 2026 (06:22) Für die Linken war es ein rauschender Wahlabend in der Hauptstadt, nun lockt das Rote Rathaus. Doch was hat den Abend entschieden? Und welche Lehren folgen daraus? Die Antworten im Grafiküberblick.(Spiegel online)
Mecklenburg-Vorpommern-Wahl: CDU fliegt aus Landtag – die Blitzanalyse im Podcast 21. September 2026 (04:34) Die CDU fliegt erstmals aus einem deutschen Landtag. Das könnte weitreichende Folgen haben – für Deutschland und sogar für Europa. Die Blitzanalyse zum Wahlkrimi hören Sie im Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland«.(Spiegel online)
Ergebnis der Mecklenburg-Vorpommern-Wahl: AfD siegt vor SPD, CDU fliegt aus Landtag 21. September 2026 (00:46) Es ist eine historische Pleite für die CDU: Zum ersten Mal scheitert sie bei einer Landtagswahl an der Fünfprozenthürde. In Mecklenburg-Vorpommern stürzt die Partei auf 4,9 Prozent ab. Die AfD kann ihr Ergebnis mehr als verdoppeln.(Spiegel online)
AfD bei den Landtagswahlen: Der machtlose Sieger 20. September 2026 (23:35) Doppelte Machtübernahme im Osten, Platz eins in Berlin – das war der Plan der AfD. Stattdessen folgt auf einen kurzen Jubel die Ernüchterung. Vor allem ein Spitzenkandidat zieht nun den Frust auf sich.(Spiegel online)