Besonders stark betroffen : Homeoffice für Beamte, Milliarden-Hilfen: So reagiert Asien auf den Ölschock 06. April 2026 (05:30) Milliardenschwere Subventionen für Verbraucher und Wirtschaft: Asiatische Länder sind vom Iran-Krieg und den Folgen für Energiepreise und die Versorgung besonders stark betroffen. Immer mehr Länder schnüren Maßnahmenpakete – die Palette reicht von Notfallfonds, Subventionen bis hin zu Homeoffice. Ein Überblick. (Kleine Zeitung)
Drohnen-Angriff aus Iran: Chemieriese mit OMV-Beteiligung: Brände bei Borouge in Emiraten ausgebrochen 05. April 2026 (19:58) Pertochemische Anlage in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Visier des Iran. OMV und ADNOC aus Abu Dhabi haben erst vor wenigen Tagen die Fusion ihrer Chemiesparten zur neuen Borouge International abgeschlossen. Auch Bahrain und Kuwait melden iranische Drohnenangriffe. (Kleine Zeitung)
Öl und Gas: Erneuerbare Energien sind schon jetzt ein kleines Schutzschild 05. April 2026 (19:38) Wegen des Irankriegs erlebt die Weltwirtschaft ihre wohl größte fossile Krise. Es fehlt mehr Öl als nach den großen Schocks der Siebzigerjahre. Doch erneuerbare Energien dämpfen den Effekt.(Spiegel online)
Ostseeküste: Experten prüfen Rettung des Wals bei Wismar mit Katamaran 05. April 2026 (18:09) Ein zwölf Tonnen schwerer Buckelwal kämpft vor der Insel Poel ums Überleben. Könnten ein Katamaran und Spezialgurte das Tier retten? Experten warten auf ein entscheidendes Gutachten.(Stern)
CDU-Politiker offen für Streichung von Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel 05. April 2026 (18:05) Vor dem Hintergrund von Preissteigerungen im Zuge des Iran-Kriegs haben sich CDU-Politiker offen für eine Streichung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel gezeigt. "Die Senkung oder gar Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, wie sie auch (Unionsfraktionschef) Jens Spahn ins Spiel gebracht hat, ist grundsätzlich bedenkenswert", sagte der Verbraucherschutzbeauftragte der Unions-Bundestagsfraktion Sebastian Steineke (CDU) dem "Handelsblatt" (Sonntag). Verbraucher litten derzeit besonders unter den hohen Preisen, ein Ende der Belastungen sei nicht in Sicht. (Stern)
Weltweites Phänomen: Stadt unter 05. April 2026 (17:59) Immer mehr Metropolen versinken im Boden. Fotografin Cynthia Boll zeigt, wie die Menschen dagegen ankämpfen – oder sich stoisch arrangieren.(Stern)