„Russlands Wirtschaft braucht dringend einen Frieden“ 26. February 2026 (13:31) Die russische Wirtschaft ist in eine schwierige Phase eingetreten. Was gerade mit den Unternehmen passiert, habe sie so noch nie erlebt, sagt die Moskauer Ökonomin Natalja Subarewitsch. Sie erklärt, warum man 2026 auf die Dynamik beim Wodka und mittelfristig auf Ikea achten muss.(Die Welt)
26 Millionen Euro an Forderungen: Wollsdorf-Insolvenz: Bis Ende April soll gesamte Produktion verlagert werden 26. February 2026 (13:04) Berichts- und Prüfungstagsatzung im Sanierungsverfahren des oststeirischen Traditionsbetriebs Wollsdorf Leder: Bisher wurden fast 26 Millionen Euro an Forderungen angemeldet und 19,5 Millionen anerkannt. Der Insolvenzverwalter führt das Unternehmen fort – die gesamte Produktion wird nach Mexiko verlagert. (Kleine Zeitung)
Epstein-Skandal: Børge Brende tritt als Chef des Weltwirtschaftsforums zurück 26. February 2026 (13:00) Weil seine Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Eppstein bekannt geworden sind, zieht sich Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums zurück. Das WEF solle seine Arbeit ohne Ablenkungen fortsetzen.(Spiegel online)
Industrie bei S7: Fürstenfeld holt Unternehmer Hagen Temmel an Bord 26. February 2026 (13:00) Gebündelte Kräfte: Gemeinsam mit dem Weizer Unternehmer will die Stadtgemeinde namhafte Interessenten für Industriegrundstücke rund um die Fürstenfelder Schnellstraße (S7) finden.(Kleine Zeitung)
„Große Reformen sind notwendig“, sagt dm-Chef Werner 26. February 2026 (12:59) Christoph Werner, Chef der Drogeriekette dm, spricht im Interview bei WELT TV über den Reformbedarf in Deutschland, die negativen Auswirkungen der Bürokratie und warum er glaubt, dass „die besten Jahre noch vor uns liegen“.(Die Welt)
Aktion startet: Ein Steuerausgleich lohnt sich fast immer - und die AK Kärnten hilft 26. February 2026 (12:49) Viele Steuerzahler warten schon darauf, ihre Arbeitnehmerveranlagung durchzuführen. Die Kärntner Arbeiterkammer hilft dabei, erwartet aber heuer einige Komplikationen wegen der neuen Zweifach-Authentifizierung.(Kleine Zeitung)
Das könne „keiner mehr überblicken“ – Reiche beschwert sich über EU-Kommission 26. February 2026 (12:47) Wirtschaftsministerin Katherina Reiche rügt die EU-Kommission: Zu viele Regeln und Subregelungen würden die Industriepolitik erschweren. Statt „Made in Europe“ schlägt sie einen offenen „Made with Europe“-Ansatz vor.(Die Welt)