George Clooney erinnert sich an »furchtbares Vorsprechen« bei Francis Ford Coppola 25. November 2025 (21:23) Wer weiß, was aus dieser Zusammenarbeit hätte entstehen können? Hollywoodstar George Clooney schmerzt ein schlechtes Vorsprechen bei Francis Ford Coppola noch immer. Auch, weil der ihn für betrunken hielt.(Spiegel online)
Denkmal für Freddie Mercury und Montserrat Caballé in Barcelona: Ärger in Katalonien 25. November 2025 (17:47) Freddie Mercury und Montserrat Caballé haben mit ihrem Lied »Barcelona« der Stadt ein Denkmal gesetzt. Für die Pläne zur Errichtung einer Statue der beiden gibt es dennoch Gegenwind. Dabei geht es um Steuerbetrug.(Spiegel online)
Eine wunderbare Allegorie aufs Allzumenschliche 25. November 2025 (15:21) Seit „Zoomania“ vor neun Jahren ins Kino kam, hat das Abenteuer von Häsin Judy und Fuchs Nick eine Milliarde Dollar eingespielt. Jetzt kommt der zweite Teil ins Kino. Wieder ist die Tierwelt ein Spiegel der Menschengegenwart – mit einer einfachen Wahrheit für alles.(Die Welt)
Autist unter Mordverdacht 25. November 2025 (15:01) Im Jahr 2016 wird der damals 22-jährige Nathan Carman nach sieben Tagen allein auf hoher See gerettet. Was zunächst wie ein Wunder wirkt, entpuppt sich als vertrackter Kriminalfall. Eine Netflix-Doku geht den Abgründen des autistischen jungen Mannes auf den Grund.(Die Welt)
„Mir ist egal, wenn die auf freiem Fuß sind, die Deutschen müssen mit ihnen leben“ 25. November 2025 (14:39) Fast 50 Jahre nach Claude Lanzmanns Film „Shoah“ macht das Jüdische Museum Berlin die Tonaufnahmen seiner Recherche zugänglich. Eine Erinnerung zum 100. Geburtstag des Regisseurs – und ein eindringliches Hörerlebnis der Stille und des Unaussprechlichen.(Die Welt)
„Die Islamisten sind einfach zu mächtig“ 25. November 2025 (14:39) Ein Jahr saß er als politischer Häftling in einem algerischen Gefängnis. Dann wurde der Schriftsteller Boualem Sansal unverhofft begnadigt. Hier berichtet der Friedenspreisträger, wie er verschleppt wurde, wie er um seine Würde rang.(Die Welt)
„Kotzdämlich“ und „Plattkopf“ – Warum Hannah Arendt auch engste Freunde nicht schonte 25. November 2025 (13:20) Rhetorik als Ausdruck von Leidenschaft: Pünktlich zum 50. Todestag zeichnet eine neue Biografie Hannah Arendt als „konfliktaffin“. Wer ihre Briefe studiert, merkt, dass sie extreme Reaktionen regelrecht provozieren konnte.(Die Welt)