»Tatort«-Vote: Wie gefiel Ihnen »Überlebe wenigstens bis morgen«? 24. November 2025 (04:43) Wenn andere Menschen nur ein Störfaktor sind: Der Fall um den Suizid einer einsamen Lektorin zeigte auf erschütternde Weise die Techniken der Vermeidung unter jungen Menschen. Oder sind Sie anderer Meinung?(Spiegel online)
Sachsens Ministerpräsident fordert Fokus auf Problemlösung statt auf AfD 24. November 2025 (02:36) Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat die Debatte über eine mögliche Zusammenarbeit seiner Partei mit der AfD als kontraproduktiv kritisiert. "Es bringt nichts, immer nur über den Umgang mit der AfD zu reden", sagte Kretschmer den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Montag. Wichtiger sei, Probleme zu lösen und die Gründe für das Erstarken der in Teilen rechtsextremen AfD zu verstehen: "Viele Menschen zweifeln an der Demokratie und dem Rechtsstaat, weil diese ihre Probleme nicht lösen."(Stern)
Verkehrsunfall: Busunfall in Schweden - Auch Deutsche Studenten an Bord 24. November 2025 (02:20) Auf dem Weg in den hohen Norden überschlägt sich im verschneiten Schweden ein Reisebus mit Dutzenden Erasmus-Studierenden - viele von ihnen aus Deutschland. Acht Menschen liegen noch im Krankenhaus.(Stern)
Dodik-Vertrauter gewinnt Präsidentschaftswahl in serbischer Teilrepublik in Bosnien 24. November 2025 (02:08) Bei der vorgezogenen Präsidentschaftswahl in der serbischen Teilrepublik von Bosnien und Herzegowina hat der Kandidat des abgesetzten bosnischen Serbenführers Milorad Dodik nach Auszählung fast aller Stimmzettel gewonnen. Der ehemalige Innenminister und Dodik-Vertraute Sinisa Karan von der Partei der Unabhängigen Sozialdemokraten (SNSD) komme nach dem Teilergebnis von fast 93 Prozent der Stimmen auf 50,9 Prozent, teilte die Wahlkommission am späten Sonntagabend mit. Sein Hauptkonkurrent Branko Blanusa erhielt demnach 47,8 Prozent.(Stern)
Slowenen sprechen sich in Referendum gegen Legalisierung von Sterbehilfe aus 24. November 2025 (01:42) Die Slowenen haben sich am Sonntag in einem Referendum gegen die Legalisierung der Sterbehilfe ausgesprochen. Rund 53 Prozent der Wählerinnen und Wähler stimmten gegen ein entsprechendes Gesetz, während sich 47 Prozent dafür aussprachen, wie die Wahlkommission nach Auszählung fast aller Stimmen mitteilte. Das Parlament kann nun frühestens in einem Jahr erneut über ein Gesetz zum Thema Sterbehilfe abstimmen.(Stern)