Strompreis: Druck auf Kärntner Energieversorger Kelag wächst 21. January 2026 (05:30) Nach der Ankündigung vom Verbund, dass er ab März den Stromtarif auf unter zehn Cent pro Kilowattstunde senkt, steigt die Erwartung an die Kelag – vor allem von FPÖ und Team Kärnten.(Kleine Zeitung)
Wie geht es am Standort weiter?: Verkaufspläne in Premstätten: Aufsichtsrat von ams-Osram tagt 21. January 2026 (05:00) Werden Unternehmensteile von ams-Osram am Standort Premstätten an den Mitbewerber Infineon verkauft? Die Hinweise verdichten sich, die Unternehmen schweigen eisern, Teile der Belegschaft blicken mit Sorge auf die Entwicklungen. Heute steht zwar eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung an, eine finale Entscheidung wird aber – Stand jetzt – am Mittwoch noch nicht erwartet. (Kleine Zeitung)
Industriestrom: Energiehungrige Betriebe in Kärnten sehen Entlastung 21. January 2026 (04:32) Die Senkung der Stromtarife für Teile der energieintensiven Unternehmen wird grundsätzlich begrüßt. Wichtiger sei eine langfristige Strategie, um die Kärntner Industrie zu stärken.(Kleine Zeitung)
Heute entscheidende Abstimmung: Blockade des Mercosur-Pakts? Spannung vor Abstimmung im EU-Parlament 21. January 2026 (04:30) Heute wird abgestimmt: Das EU-Parlament könnte das umstrittene Handelsabkommen zwischen EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten vor den EuGH bringen. Das Inkrafttreten würde sich dadurch um Monate oder sogar Jahre verzögern. Es wird mit einem äußerst knappen Ergebnis gerechnet. Parlamentstag wird von Bauernprotesten begleitet. (Kleine Zeitung)
Telefonische Krankschreibung: Hausärzteverband warnt Regierung vor Abschaffung 21. January 2026 (03:17) Bundeskanzler Friedrich Merz hat zuletzt Kritik an der telefonischen Krankschreibung geübt. Der Hausärzteverband verteidigt jetzt das Instrument. Es sei kein »regelfreier Raum, wie gern behauptet wird«.(Spiegel online)
Netflix-Kurs fällt bei stagnierenden Quartalszahlen 21. January 2026 (00:13) Die Aktie des US-Streamingdiensts Netflix ist angesichts stagnierender Quartalsgewinne um mehr als fünf Prozent gefallen. Wie das Unternehmen aus Kalifornien am Dienstag mitteilte, erzielte Netflix in den vergangenen drei Monaten einen Umsatz von 12 Milliarden Dollar (10,2 Milliarden Euro) - und erwartet für das laufende Quartal einen nahezu gleichbleibenden Umsatz von rund 12,1 Milliarden Dollar. Nach Jahren des Wachstums fiel der Kurs der Aktie im nachbörslichen Handel auf 82,85 Dollar, nachdem die Quartalsprognose publik gemacht wurde.(Stern)