Novice - Gospodarstvo (nemščina)

Strompreis: Druck auf Kärntner Energieversorger Kelag wächst Strompreis: Druck auf Kärntner Energieversorger Kelag wächst
21. January 2026 (05:30)
Nach der Ankündigung vom Verbund, dass er ab März den Stromtarif auf unter zehn Cent pro Kilowattstunde senkt, steigt die Erwartung an die Kelag – vor allem von FPÖ und Team Kärnten. (Kleine Zeitung)
Geldanlage: »Mehr als sechs Prozent Rendite sind nicht drin – schon gar nicht für Privatanleger« Geldanlage: »Mehr als sechs Prozent Rendite sind nicht drin – schon gar nicht für Privatanleger«
21. January 2026 (05:30)
Sie wollen endlich Ihre Finanzen regeln? Dann fangen Sie jetzt an. Finanzprofessor Andreas Hackethal erklärt, welche Fehler Sie vermeiden sollten und welche Gewinne Sie erwarten können. (Spiegel online)
Geldanlage-Fehler: »Mehr als sechs Prozent Rendite sind nicht drin – schon gar nicht für Privatanleger« Geldanlage-Fehler: »Mehr als sechs Prozent Rendite sind nicht drin – schon gar nicht für Privatanleger«
21. January 2026 (05:30)
Sie wollen endlich Ihre Finanzen regeln? Dann fangen Sie jetzt an. Finanzprofessor Andreas Hackethal erklärt, welche Fehler Sie vermeiden sollten und welche Gewinne Sie erwarten können. (Spiegel online)
Wie geht es am Standort weiter?: Verkaufspläne in Premstätten: Aufsichtsrat von ams-Osram tagt Wie geht es am Standort weiter?: Verkaufspläne in Premstätten: Aufsichtsrat von ams-Osram tagt
21. January 2026 (05:00)
Werden Unternehmensteile von ams-Osram am Standort Premstätten an den Mitbewerber Infineon verkauft? Die Hinweise verdichten sich, die Unternehmen schweigen eisern, Teile der Belegschaft blicken mit Sorge auf die Entwicklungen. Heute steht zwar eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung an, eine finale Entscheidung wird aber – Stand jetzt – am Mittwoch noch nicht erwartet.  (Kleine Zeitung)
Industriestrom: Energiehungrige Betriebe in Kärnten sehen Entlastung Industriestrom: Energiehungrige Betriebe in Kärnten sehen Entlastung
21. January 2026 (04:32)
Die Senkung der Stromtarife für Teile der energieintensiven Unternehmen wird grundsätzlich begrüßt. Wichtiger sei eine langfristige Strategie, um die Kärntner Industrie zu stärken. (Kleine Zeitung)
Heute entscheidende Abstimmung: Blockade des Mercosur-Pakts? Spannung vor Abstimmung im EU-Parlament Heute entscheidende Abstimmung: Blockade des Mercosur-Pakts? Spannung vor Abstimmung im EU-Parlament
21. January 2026 (04:30)
Heute wird abgestimmt: Das EU-Parlament könnte das umstrittene Handelsabkommen zwischen EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten vor den EuGH bringen. Das Inkrafttreten würde sich dadurch um Monate oder sogar Jahre verzögern. Es wird mit einem äußerst knappen Ergebnis gerechnet. Parlamentstag wird von Bauernprotesten begleitet.  (Kleine Zeitung)
Telefonische Krankschreibung: Hausärzteverband warnt Regierung vor Abschaffung Telefonische Krankschreibung: Hausärzteverband warnt Regierung vor Abschaffung
21. January 2026 (03:17)
Bundeskanzler Friedrich Merz hat zuletzt Kritik an der telefonischen Krankschreibung geübt. Der Hausärzteverband verteidigt jetzt das Instrument. Es sei kein »regelfreier Raum, wie gern behauptet wird«. (Spiegel online)
Weiteres Zugunglück: Ein Toter und Verletzte bei neuem Zugunglück in Spanien Weiteres Zugunglück: Ein Toter und Verletzte bei neuem Zugunglück in Spanien
21. January 2026 (00:30)
In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Es gibt einen Toten und mehr als 30 Verletzte. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist. (Stern)
Wie sicher ist Zugfahren?: Experte zu Zugunglücken: Mensch ist häufigste Schwachstelle Wie sicher ist Zugfahren?: Experte zu Zugunglücken: Mensch ist häufigste Schwachstelle
21. January 2026 (00:27)
Eisenbahnen, auch Hochgeschwindigkeitszüge, sind ein sehr sicheres Verkehrsmittel - dank strenger Vorgaben. Für seltene Unglücke ist häufig der Mensch verantwortlich, sagt ein Experte. (Stern)
Netflix-Kurs fällt bei stagnierenden Quartalszahlen Netflix-Kurs fällt bei stagnierenden Quartalszahlen
21. January 2026 (00:13)
Die Aktie des US-Streamingdiensts Netflix ist angesichts stagnierender Quartalsgewinne um mehr als fünf Prozent gefallen. Wie das Unternehmen aus Kalifornien am Dienstag mitteilte, erzielte Netflix in den vergangenen drei Monaten einen Umsatz von 12 Milliarden Dollar (10,2 Milliarden Euro) - und erwartet für das laufende Quartal einen nahezu gleichbleibenden Umsatz von rund 12,1 Milliarden Dollar. Nach Jahren des Wachstums fiel der Kurs der Aktie im nachbörslichen Handel auf 82,85 Dollar, nachdem die Quartalsprognose publik gemacht wurde. (Stern)