Digitalminister Wildberger warnt vor drohendem Jobverlust durch Künstliche Intelligenz pred 16 urami in 53 minutami Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) sieht Deutschland beim Thema Künstliche Intelligenz (KI) von einem internationalen Wettbewerb bedroht und hat vor dem Wegfall klassischer Berufsbilder gewarnt. "Künstliche Intelligenz ist da, so oder so – und sie wird vor allem in den USA und in China gebaut", sagte Wildberger der "Bild am Sonntag". Die Bundesrepublik müsse massiv nachholen, um den Anschluss nicht zu verlieren.(Stern)
Kalenderblatt: Was geschah am 29. März? pred 17 urami in 4 minutami Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.(Stern)
Unfälle: Fußgänger angefahren und in Lebensgefahr pred 17 urami in 15 minutami Ein 19-Jähriger wird in Hagen von einem Auto erfasst – er schwebt in Lebensgefahr. Alkohol und Drogen sollen im Spiel gewesen sein.(Stern)
Unfälle: Auto kollidiert mit Baum - vier Schwerverletzte pred 17 urami in 45 minutami Ein Auto prallt nahe Gifhorn gegen einen Baum, vier Menschen erleiden schwere Verletzungen. Unter den Insassen: eine schwangere Frau.(Stern)
Polizei vereitelt Sprengstoffanschlag auf Bank of America in Paris pred 18 urami in 4 minutami Die französische Polizei hat einen Sprengstoffanschlag auf die Pariser Niederlassung der US-Großbank Bank of America vereitelt. Nach Angaben der Ermittler wurde ein Verdächtiger gefasst, als er in der Nacht zum Samstag einen Sprengsatz vor dem Gebäude im Zentrum der französischen Hauptstadt niederlegte. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen. Aus Ermittlerkreisen verlautete, ein Zusammenhang mit iranischen Drohungen gegen israelische und US-Unternehmen in Europa wegen des Iran-Kriegs sei wahrscheinlich.(Stern)
Hunderte Israelis protestieren gegen Iran-Krieg pred 18 urami in 22 minutami Einen Monat nach Beginn des Iran-Kriegs haben hunderte Menschen in Tel Aviv und weiteren israelischen Städten gegen den Krieg demonstriert. Polizisten gingen in Tel Aviv am Samstagabend gewaltsam gegen Demonstranten vor und stießen Protestierende zu Boden, mindestens ein Teilnehmer wurde in den Würgegriff genommen, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Proteste wahre nicht genehmigt; aus Furcht vor iranischen Angriffen sind größere Menschenansammlungen in Israel derzeit verboten.(Stern)